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Donnerstag, 20. Juni 2019 - 16:04 Uhr
Brief an Herrn Bundesminister Andreas Scheuer Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur

Sperrung der Cäcilienbrücke durch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bremen


Sehr geehrter Herr Minister,

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bremen ist eine mächtige und selbstbewusste Bundesbehörde. Sie sind ihr oberster Dienstherr und die geplanten Maßnahmen um die Cäcilienbrücke über den Küstenkanal sollte ihr Ministerium alarmieren.

Deshalb wendet sich der traditionsreiche Bürgerverein Osternburg-Dammtor mit über
800 Mitgliedern an Sie persönlich.

Die Förderung des Fahrradverkehrs steht politisch ganz oben auf der Agenda und die Oldenburger gehen da mit sehr gutem Beispiel voran:
42% aller Wege werden hier mit dem Fahrrad zurückgelegt. Und die fragliche Cäcilienbrücke im Stadtgebiet passieren täglich ca. 12 000 Radfahrer!
Dazu kommt noch der Fußgänger- und Kfz-Verkehr.

Diese Verbindung zwischen dem Stadtteil Osternburg und der Innenstadt Oldenburg ist für alle Bewohner östlich des Küstenkanals von größter Bedeutung und außerdem der Schulweg zu allen weiterführenden Schulen.

Diese Verbindung ist also kein Dorfweg den man mal langfristig lahmlegen kann.

Die geplanten Provisorien bis zu einem Neubau der Brücke lösen bei den Osternburgern blankes Entsetzen aus und können im Interesse der Rad- und Fußgänger nicht akzeptiert werden.
Unser Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat bereits am 17.05.2019 in einem Brief einen dringenden Appell an Sie gerichtet ihren Einfluss geltend zu machen „damit der Einbau der Behelfsbrücke deutlich beschleunigt wird und solange die Cäcilienbrücke zumindest für den Radfahrer- und Fußgängerverkehr nutzbar bleibt“!

Die weiteren Argumente unseres Oberbürgermeisters unterstützt der
Bürger- und Gartenbauverein Osternburg-Dammtor inhaltlich vollkommen.

Auch wir laden Sie nach Oldenburg ein um sich vor Ort ein Bild zu machen.

Sehr geehrter Herr Minister Scheuer,
greifen Sie rechtzeitig ein, um ein Verkehrsdesaster in Oldenburg zu vermeiden.

Mit freundlichem Gruß


Heidi Tauchert
Vorstand

Montag, 6. Mai 2019 - 21:17 Uhr
Frühlingsfahrt 2019

Am Sonntag, den 05. Mai führte uns die diesjährige Frühlings- und Spargelfahrt nach Bramsche.
Der erste Halt war das Tuchmachermuseum. In dem historischen Gebäude, der im 16. Jahrhundert gegründeten Bramscher Tuchgilde werden noch heute auf den über 100 Jahre alten Maschinen flauschige Wolldecken hergestellt. Die Geschichte der Wollverarbeitung und der Bramscher Tucherfamilien erläuterten uns ausgiebig Gästeführerinnen. Im Haus Surendorff war ein schmackhaftes Spargelbuffet vorbereitet, dass wir auch ausgiebig und bei guter Unterhaltung genossen. Am Nachmittag stand ein Besuch des malerisch gelegene Kloster Malgarten am Ufer der Hohen Hase auf dem Programm. Das Benedektinerinnen Kloster wurde 1194 auf einer Burganlage gegründet. Die unter Denkmalschutz stehende und liebevoll restaurierte Klosteranlage ist seit 1986 Privatbesitz. Es haben sich einige Künstler dort angesiedelt, die an ihrer Kunst arbeiten wie auch ausstellen. In Eigenregie wird das Gelände verschönert und in Ordnung gehalten sowie auch Gäste durch die Anlagen geführt.
Bei Kaffee und Kuchen ließen wir diesen schönen Tag ausklingen. Gegen Abend sind alle gutgelaunt und wohlbehalten wieder in Oldenburg angekommen.

Waltraut Waje
Bild: Frank Kreye

Es wurden auch wieder viele schöne Bilder vom Osternburger Pflanzenflohmarkt und von der Frühlingsfahrt nach Bramsche veröffentlicht. Schauen Sie einfach mal rein......

Dienstag, 23. April 2019 - 10:43 Uhr
Post aus dem Rathaus

Es ist nicht selbstverständlich, dass die Spitzen der Stadtverwaltung einen Ortstermin vor einem Straßenausbau wahrnehmen und sich den meist kritischen Fragen der Anlieger stellen.
Umso mehr erfreute es den Bürgervereinsvorstand, dass der Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und Professor Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau, am
28. Februar sich den desolaten Sandweg ansahen.
Bereits am 4.4.19 bedankte sich der Oberbürgermeister bei dem Bürgerverein für den Gedankenaustausch. In seinem Brief formulierte er klar und deutlich die Position der Stadtverwaltung.
Unsere Forderung nach einer möglichen Sanierung vor dem unvermeidlichen Endausbau wurde laut Krogmann eingehend geprüft und abgewogen.
Da der Sandweg noch keine ausgebaute Straße mit tragfähigem Untergrund ist, könne eine neue Asphaltdecke daher aus sachlichen und wirtschaftlichen Gründen nicht erfolgen. „Kurz gesagt, man sollte nicht gutes Geld dem schlechten hinterher werfen“.
Bis zum endgültigen Ausbau des Sandweges werden, wie bisher, punktuelle Reparaturen durchgeführt, so dass der Erhalt der Verkehrssicherheit gewährt ist.
Vor dem Hintergrund, dass in naher Zukunft die LZO ab Buswendeplatz umfangreiche Baumaßnahmen durchführen lässt, was dem Sandweg durch den Baustellen-Verkehr den technischen Rest geben wird, ist die Antwort des Oberbürgermeisters nachzuvollziehen.
Wir Anlieger werden uns also noch mindestens zwei Jahre weiterhin im Schlingerkurs zwischen Schlaglöchern und Bodenwellen fortbewegen müssen.

Heidi Tauchert

Dienstag, 23. April 2019 - 10:41 Uhr
Tauschbücherei in Osternburg

Zugegeben – erst durch den NWZ Artikel vom 13. Mai wurden wir auf den desolaten Zustand des Tauschbücherschrankes an der Mohrstraße aufmerksam gemacht.
Vor fünf Jahren – gemeinsam mit dem Fluchtmuseum e.V. –aufgebaut, lief dieses stille, aber nachhaltige Projekt des Büchertausches mit Erfolg.
Selbstverständlich sah sich der Bürgerverein in der Verantwortung für den Bücherschrank und ein Vereinsmitglied sorgte für eine neue solide Tür.
Die Dacheindeckung folgt demnächst.

Heidi Tauchert
Bild: Heidi Tauchert

Montag, 18. März 2019 - 08:44 Uhr
Osternburger Pflanzenflohmarkt

Am Sonnabend, 27. April 2019, findet von 10 bis 12.30 Uhr, wie im letzten Jahr auf dem Osternburger Markt, Bremer Straße, der alljährliche Pflanzenflohmarkt des Bürger– u.
Gartenbauvereins Osternburg – Dammtor statt. Gelegenheit für alle, überzähliges aus dem Garten und drum herum zu kleinen Preisen anzubieten oder zu erwerben.
Für Vereinsmitglieder fällt keine Standgebühr an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Standaufbau beginnt ab 9 Uhr.
Info: Wilfried Koopmann Tel. 0441 204384
Bild: BVOD, pixabay

Freitag, 15. März 2019 - 09:51 Uhr
Betriebsbesichtigung bei INTAX

Was steckt eigentlich dahinter?
Diese Frage stellten sich 50 Mitglieder des Bürger- und Gartenbauvereins Osternburg-Dammtor als sie die Einladung zur Betriebsbesichtigung der Firma INTAX von Heiko Künnemann erhielten. Nach einem knapp zweistündigen Rundgang, aufgeteilt in vier Gruppen, durch die Hallen der Firma wußten sie mehr als sie vermutet hatten. Nach einer Einführung durch die Herren Kimme und Reske wurde gezeigt, daß es nicht so einfach ist, einem Auto durch aufziehen einer selbsthaftenden Folie ein neues Gesicht zu geben. Es müssen diverse Vorarbeiten erfolgen, um das neue Outfit auch professionell erscheinen zu lassen. Zum Beispiel die Taxi-Manufaktur. INTAX rüstet ausschließlich Serien-Neufahrzeuge individuell nach Kundenwunsch mit sämtlichen Taximerkmalen wie z. B. Taxametern, Dachzeichen, Funkgeräten und Antennen aus. Dazu müssen erst mal viele Teile des Autos aus- und abgebaut werden um die gewünschten Veränderungen durzuführen. Die Teilnehmer waren erstaunt, mit welcher hohen Professionalität hier vorgegangen wird.
Der Umbau von Sonderfahrzeugen für Feuerwehren, Bundeswehr und diverse Unternehmen hat die Mitglieder des BV besonders interessiert. Hier konnte man sehen, wie Einbauten in diese Fahrzeuge durchgeführt wurden, wie die Elektronik erweitert wird, wie Anbauten erfolgen, Sitze verbessert und weitere gewünschte Veränderungen vorgenommen werden. Die Hersteller können nur bis zu einem bestimmten Grad Kundenwünsche berücksichtigen, INTAX geht hier wesentlich weiter und optimiert die Fahrzeuge in Zusammenarbeit mit den Herstellerfirmen.
In einer in modernsten Erkenntnissen erstellten Halle wird die Folierung durchgeführt. Auf Staubfreiheit und einem geeignetem Raumklima und beste Lichtverhältnisse wird großer Wert gelegt. Hier arbeiten Frauen und Männer an dem Aufbringen von Folien und beschichten damit alle von außen sichtbaren Lackteile. Die Teilnehmer unserer Tour konnten erkennen, daß es sich bei den Folierern um absolute Profis handelt. Man war erstaunt, wie Schnitte mit einem Skalpell absolut sicher gelegt wurden, um die Folie am Fahrzeug zuzuschneiden, wie mittels Fön die Folie um Ecken und Rundungen gelegt wurde. Diesen Damen und Herren zuzusehen war eine Freude. Auch wurde gezeigt, wie Teilfolien für einen Tuner hergestellt werden und ebenso wie Folie bedruckt wird.
Alles was von INTAX an- und eingebaut wird, sowie auch die Folierung ist komplett rückrüstbar. Wenn die veränderten Fahrzeuge vom Besitzer verkauft werden sollen, wird ein normales Serienauto in den Markt gegeben.
Am Ende der Tour durch die Hallen der Firma waren alle Teilnehmer sehr beeindruckt und viele sagten: „Wir haben nicht erwartet, daß dieses Unternehmen so viel zu zeigen hat und so innovativ ist“

Heiko Künnemann
Bild: Heiko Künnemann

Dienstag, 26. Februar 2019 - 10:16 Uhr
Bürger fordern „Zwischen-Sanierung“

Der Sandweg ist einem schlechten Zustand. Darüber wollten Bürger einmal vor Ort mit dem Oberbürgermeister sprechen. Und er kam.

Osternburg Manchmal hilft ja ein Ortstermin: So hatte der Bürger- und Gartenbauverein Osternburg-Dammtor gedacht und Oberbürgermeister Jürgen Krogmann an den Sandweg gebeten. Die Straße soll (bekanntlich) ausgebaut werden. Bei den Planungen klaffen allerdings seit fünf Jahren die Vorstellungen von Verwaltung und vieler Anlieger immer noch weit auseinander. Groß sind auch Lücken, Schlaglöcher und Absenkungen in der Fahrbahn des Sandweges. Damit der OB sich persönlich von dem Zustand überzeugen kann, hatte der Bürgerverein einen Ortstermin angeregt. Im September 2018 war das. Jürgen Krogmann kam dann auch. Am 14. Februar war das. Und er brachte Bernd Müller mit, den Leiter des Straßenbauamtes. Selbstverständlich fehlte auch die Bürgerinitiative (BI) Sandweg-Sanierung bei dieser Begehung nicht. Deren Vertreter hatten dem Oberbürgermeister auch gleich etwas mitgebracht: eine Liste mit 368 Unterschriften. Diese seien in nur knapp zwei Wochen aus Anlass der Ortsbegehung gesammelt worden, teilt Peter Stutz von der Bürgerinitiative mit.
Erbärmlicher Zustand
Mit ihren Unterschriften fordern die Anwohner am und im Umfeld des Sandweges Krogmann dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass eine gründliche Zwischen-Sanierung des Sandweges noch in diesem Jahr erfolgt. „Der Ausbau der Straße soll nach Angaben der Stadtverwaltung ja erst passieren, wenn der Ausbau der Bremer Heerstraße abgeschlossen ist“, weiß Peter Stutz, „und dass dauert noch drei, eher vier Jahre.“ Die aktuelle Planung für das Baugebiet sehe einen massiven Bodenaustausch vor. Hunderte Schwerlaster würden also über den Sandweg rollen. „Dessen Zustand ist schon jetzt erbärmlich. Wie schlimm sieht er denn danach aus“, fragt sich nicht nur Stutz.
Vor Ort machte auch der stellvertretende Bürgervereinsvorsitzende Ulf Prange deutlich, dass kurzfristige Maßnahmen zur Zwischen-Sanierung (Ausbesserung der vielen Schlaglöcher und teilweise eine provisorische Asphaltdecke) unverzichtbar seien, um die Verkehrssicherheit zumindest provisorisch herzustellen. Er halte es, wie die Bürgerinitiative, nicht für zumutbar, dass der unhaltbare Straßenzustand noch drei oder mehr Jahre bis zum Ausbau weiter besteht.
Weiterhin wird mit der Unterschriftenliste gefordert, dass das im Bereich des von der IDB, einer Tochtergesellschaft der LzO, geplanten Baugebietes (Bebauungsplan 0-822, nördlich Sandweg, zwischen Buswendeplatz und südlich Sieben Bösen) um ein bis zwei Meter zurückverlegt wird. So könne die Baumallee, die jetzt noch am Sandweg steht und komplett gefällt werden soll, durch neue Bäume ersetzt werden. Die geplante Regenrückhaltefläche nördlich hinter dem Baugebiet werde dadurch nur unwesentlich verkleinert.
Warten auf Antwort
Die Bürgerinitiative kündigte an, sich mit Einwendungen an der weiteren Planung des Baugebietes zu beteiligen. Und am Ende des Ortstermins versprach der Oberbürgermeister, das Gespräch mit der LzO-Tochter zu suchen. Mit dem Tiefbauamt will er die Möglichkeit einer „Zwischen-Sanierung“ besprechen. Eine Antwort auf ihre Forderungen sollen die 368 Anwohner auf Unterschriftenliste erhalten. „Wir warten noch“, sagte Peter Stutz am Montag auf Nachfrage der NWZ (siehe Artikel auf NWZonline).

Bild: Peter Stutz über NWZonline

Montag, 18. Februar 2019 - 20:07 Uhr
Einladung zur Betriebsbesichtigung der Firma Intax

Sehr geehrte Mitglieder,
vom Taxi mit kompletter Innenausstattung und Folierung über das Fahrschulauto mit Doppelpedalanlage bis hin zur technischen Sonderausstattung von Militärfahrzeugen entwickelt INTAX innovative Lösungen für Sonderfahrzeuge. Dabei stellen Intax für seine Kunden wie die Automobil-Hersteller zumeist sogar noch die gesamte Ablauf-Kette von Entwicklung, Betreuung, Internet, Verwaltung, Produktion, Transporten bis hin zum Aftersales-Bereich dar – ein in dieser Form einmaliger Produktionsablauf.
Ebenso werden neben den Serienlösungen für die Automobilindustrie auch individuelle Folierungen für Fahrzeuge durchgeführt. INTAX hat zudem zahlreiche Folierungsbetriebe in Deutschland und weltweit ausgebildet, um u. a. ein flächendeckendes Netz an Reparaturmöglichkeiten zu schaffen.
INTAX Premium-Folierungen stehen für perfekte, rückrüstbare Autofolierungen von höchster Qualität. Das wollen wir uns ansehen!

13. März 2019: Start ist um 09:45 / 10:00 Uhr bzw. 13:45 / 14:00 Uhr

Adresse: Friedrich-Wilhelm-Deus-Straße 3, 26135 Oldenburg


Anmeldung bei Heiko Künnemann, per E-Mail:
heiko.kuennemann@buergerverein-osternburg-dammtor.de
oder unter Telefon-Nr.: 0441 203524
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Bürger- und Gartenbauverein Osternburg-Dammtor e.V.

Bild: //pixabay.com
Beachten Sie bitte auch unsere Hinweise zu unseren Veranstaltungen und Fahrten

Donnerstag, 14. Februar 2019 - 19:06 Uhr
Die Bilder unserer Kohlfahrt sind online

Die Bilder der Kohlfahrt sind nun fertig und konnten online gestellt werden.
Bild: F. Kreye
Beachten Sie bitte auch unsere Hinweise zu unseren Veranstaltungen und Fahrten.

Dienstag, 12. Februar 2019 - 12:33 Uhr
Betriebsbesichtigung Edeka

Bild: www.edeka-verbund.de, mediathek

Wenn wir heute als Kunde durch einen Supermarkt schlendern, sehen wir prall gefüllte Regale, Sonderangebote, frisches Obst und Gemüse, verpacktes Fleisch sowie Backwaren in vielen Variationen. Tiefkühlkost ist heute alltäglich und wird gern als Vorrat eingesetzt. Auch in der schnellen Küche ist TK nicht mehr wegzudenken. Ein moderner Supermarkt führt zwischen 25.000 und 30.000 Artikel.
Aber wie kommen all diese Waren in den Markt? Kaum jemand macht sich darüber Gedanken.
Aber über 100 ! Mitglieder des Bürger- und Gartenbauvereins Osternburg-Dammtor wollten das genau wissen. Deshalb machten Sie sich an drei Terminen auf den Weg nach Neuenkruge zum Edeka Zentrallager Nordwest. Zu Beginn wurden die Teilnehmer in den großen Konferenzraum gebeten, dort gab es ein Brötchen-Frühstück nebst Kaffee und Tee. In einem interessanten Vortrag führten uns die sehr fachkundigen Herren Heinz Thieben und Otto Rohlfes in das Thema ein. Über die Edeka und über dieses Lager gibt es Hochinteressantes zu berichten.
Das Zentrallager Wiefelstede gehört zur Edeka Minden-Hannover, deren Gebiet reicht von der holländischen bis zur polnischen Grenze. 73.000 Mitarbeiter sind insgesamt beschäftigt. Auf einer Grundstücksgröße von 284.000 m² wurde in Wiefelstede ein Hallenkomplex von über 108.000 m² erbaut. Dort sind 1500 Mitarbeiter tätig. Es werden 17.000 Artikel im Trockensortiment, 3.300 Frischeartikel, 1.000 Tiefkühl- und über 800 Obst und Gemüseartikel gelagert und kommissioniert. Täglich landen 400 LKW ihre Waren an und 130 eigene LKW bringen die Waren zu den 1521 Einzelhändlern. An 274 Verladetoren wird Ware eingeliefert und wieder über Auslieferungslaster zu den Kunden gebracht.
Bei einem Rundgang durch die Hallen konnten ein Teil der riesigen Lagereinrichtungen bestaunt werden. In der 33 Meter hohen Hochregalhalle sind die Waren auf 54.000 Plätzen (Europalette) gelagert. Alle Plätze werden automatisch bewirtschaftet. Die Bestellung der Kunden werden durch Kommissionierer (Sammler), mittels „Pick-to-Voice“ System, zusammengestellt. Belege oder Listen gibt es nicht mehr. Alle Arbeitsschritte sind perfekt organisiert.
Über diesen hochmodernen Betrieb lässt sich noch vieles berichten, dieses Unternehmen zu erleben ist noch eindrucksvoller.
Mit einem gemeinsamen Mittagessen ließen die Teilnehmer die Besichtigung ausklingen.

Heiko Künnemann

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