Neuigkeiten

News

Dienstag, 17. September 2019 - 14:27 Uhr
Nachruf

Wir trauern um Matthias Schachtschneider, der leider im September verstorben ist.
Er war dem Bürgerverein Osternburg-Dammtor über Jahrzehnte eng verbunden und wir sind ihm für sein Engagement für den Stadtteil sehr dankbar.
Er ist der Autor der Chronik Osternburg, die zum 150jährigen Bestehen des Bürgervereins erschien und die inzwischen zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk wurde, wenn es um die Geschichte Osternburg geht.
Mit seinem Festvortrag zum Jubiläum des Bürgervereins beeindruckte er die Gäste und auch seine Vorträge der Reihe „Osternburg für Anfänger“ begeisterten und zeigten sein lebhaftes Interesse für den ehemaligen Industriestandort und seine Geschichte.
Noch im letzten Jahr nahm er bei dem Projekt „Fernes Land Osternburg“ als Zeitzeuge teil, er bereicherte die Veranstaltung und freute sich auch über ein Wiedersehen mit alten Freunden und Bekannten.
Seine Gradlinigkeit und die Konsequenz, die sein politisches Leben prägten, machten Herrn Matthias Schachtschneider zu einer wichtigen und hoch geachteten Persönlichkeit in
Oldenburg.
Wir Osternburger haben einen Freund verloren.

Im Namen des Vorstandes

Heidi Tauchert

Bild: pixabay.com

Dienstag, 17. September 2019 - 14:20 Uhr
Großzügiges Wohnprojekt für Vögel in Osternburg

Lange angekündigt geht das Osternburger Nistkastenprojekt in die Endphase. Dank der großzügigen Bingo Stiftung konnten wir ca. 100 Nistkästen kaufen. Darunter viele Fledermausflachkästen. Wer einen geeigneten Platz dafür im Garten hat, kann das der Geschäftsstelle mitteilen, wir beraten da gerne.
In Zusammenarbeit mit NABU Oldenburg werden rund um den Drielaker See, auf dem alten und neuen Osternburger Friedhof und auch auf dem Gelände des Schulzentrums Osternburg verschiedenen Nistkästen aufgehängt.
Helfende Hände dazu brauchen wir an verschiedenen Terminen im Oktober und November.
Bitte Anmeldungen dazu an die Geschäftsstelle Tel.: 202137

Bild: pixabay.com

Dienstag, 17. September 2019 - 14:10 Uhr
Antwortschreiben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Nach dem Oberbürgermeister hatte sich auch der Bürgerverein Osternburg-Dammtor im Juni an den Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gewandt und auf die massiven Verkehrsbehinderungen an der Cäcilienbrücke für täglich ca. 12 000 Radfahrer hingewiesen.
Sollten diese massiven Beschwerden aus Oldenburg das Wasserschifffahrtsamt dazu bewegt haben, bis zum Einbau der Ersatzbrücke die unsäglichen Rampen an der Cäcilienbrücke
demnächst abzubauen, so wäre dies ein Erfolg für alle Radfahrer und Fußgänger.
Den gesamten Wortlaut des Briefes finden Sie hier weiter unten unter News.
Auszug aus dem Brief:
„Datum: Bonn, 15.08.2019
Sehr geehrte Frau Tauchert,
vielen Dank für Ihr Schreiben an den Bundesminister Andreas Scheuer, in dem Sie auf die Folgen für die Bevölkerung aufgrund der durch das Wasser- und Schifffahrtsamt Weser-Jade-
Nordsee (WSA) geplante Baumaßnahmen der Cäcilienbrücke hinweisen. Unser Referat wurde zuständigkeitshalber gebeten, Ihnen zu antworten........Für die derzeitigen Unannehmlichkeiten, die voraussichtlich im Frühjahr durch die
Inbetriebnahme der Behelfsbrücke gemildert sein werden, hoffe ich auf Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.“

Bild: Heidi Tauchert

Dienstag, 17. September 2019 - 14:00 Uhr
Reisebericht der Fahrt ins Elsass & nach Heidelberg

Am 11. September 2019 starteten 46 Personen bei strahlendem Sonnenschein die 5 tägige Urlaubsreise. Das Elsass und auch Heidelberg waren im Programm. Die erste Tour am nächsten Morgen führte uns nach Straßburg. Wir waren im Europäischen
Parlament angemeldet. Nach der Begrüßung wurden wir von der Gästeführerin durch das Parlament geführt. Mit vielen Informationen brachte sie uns die Arbeit der Parlamentarier näher. Anschließend hatte die Gruppe Freizeit, wir besichtigten auf eigene Faust die schöne Altstadt und den Straßburger Münster. Der dritte Tag begann mit einer Rundfahrt durch das Elsass. Wir fuhren entlang der elsässischen Weinstraße. Nicht umsonst nannte der damalige König Ludwig XIV, das Elsass einen schönen Garten. In Colmar war der erste Stop. Die drittgrößte Stadt im Elsass mit viel Flair und vielen Sehenswürdigkeiten. Eindrucksvoll sind „Klein Venedig“,das Kopfhaus, die Markthalle und vieles mehr. Ein gemeinsames Flammkuchenessen rundete den Besuch in Colmar ab. In Riquewihr war Gelegenheit sich den wunderschönen Weinort mit den verwunschenen Gassen anzusehen. Die Rückfahrt führte durch verschiedene Weinorte und ließen einen schönen Tag ausklingen. Am vierten Tag war eine Besichtigung der Universitätsstadt Heidelberg vorgesehen.
Dort wurden wir von Stadtführern erwartet. In kleinen Gruppen ging es gemächlich durch die Altstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Nachmittags war eine Schifffahrt auf dem Neckar angesagt. Durch das schöne Neckartal vorbei an zahlreichen Burgen bis nach Neckarsteinbach, wo der Bus bereits auf uns wartete. Leider gingen die sonnigen Tage sehr schnell vorbei, wir mußten schon wieder die Heimreise antreten. Am frühen Abend kamen die gutgelaunten Osternburger in Oldenburg an.

Waltraut Waje
Bild: pixabay.com

Dienstag, 17. September 2019 - 13:19 Uhr
Gartenprämierung

Nach einem ereignisreichen Gartenjahr laden wir ein zu unserer letzten Veranstaltung der Gartenprämierung am Sonntag, den 3. November 2019, um 15:00 Uhr im „Bümmersteder Krug“, Sandkruger Straße 180.
Wir haben uns wieder viel Mühe bei der Prämierung der Gärten unserer Mitglieder gegeben. Auch bei der Auswahl der Pflanzen hoffen wir, den Geschmack aller Preisträger getroffen zu haben.
Für musikalische Unterhaltung an diesem Nachmittag sorgen Liedermacherin Sybille Gimon und Walburga van der Haar vom Emsland Duo am Akkordeon mit vielen uns bekannten Melodien aus ihrem reichhaltigen Programm.
Lassen Sie sich überraschen. Erleben Sie mit uns einen unterhaltsamen Nachmittag bei Kaffee, Kuchen (Selbstzahler) und guter Unterhaltung.

Der Vorstand
und das Team der Prämierer
Bild: pixabay.com

Dienstag, 13. August 2019 - 17:05 Uhr
Beispielhafte Öko-Initiative

Neue engagierten Mitglieder, neue Ideen das wünscht sich jeder Verein und so unterstützt der Bürgerverein gerne die Initiative zwecks Anlage einer Streuobstwiese in Osternburg zwischen Sandweg und Herrenweg, neben dem Spielplatz an der Paul-Krey-Straße.
Die in Frage kommende Fläche befindet sich in städtischen Besitz und ist laut BP von jeglicher Bebauung ausgeschlossen. Hier könnte, in unmittelbarer Nähe zu Spielplatz, Bolzplatz, großer Kita und einem naturnah angelegtem Regenrückhaltebecken, mit einer Streuobstwiese und einem Insektenhotel eine harmonische beispielhafte Anlage entstehen, die ökologisch wertvoll und nachhaltig sein wird.
Der Bürgerverein ist sicher, dass die Anlieger, zumal sie Initiatoren des Projektes sind, die geplante Streuobstwiese aufmerksam begleiten werden.
Heidi Tauchert

Bild: pixabay.com

Dienstag, 13. August 2019 - 17:04 Uhr
Alternative: Mit dem Rad über die Eisenbahnbrücke

Schon immer war der Bahnweg über die Eisenbahnbrücke ein höchst beliebter Radweg aus Osternburg-Drielake in die Innenstadt.
Nun, vor dem Hintergrund des Cäcilien-Desasters steigt die Zahl der Radfahrer deutlich. Hier muss die Stadt den Weg verstärkt im Focus haben. Der Bewuchs auf beiden Seiten muss stark gekürzt werden damit Begegnungsverkehr nicht erschwert wird. Ideal wäre eine Verbreiterung des Weges, denn bis die Cäcilienbrücke steht, werden etliche Jahre vergehen und solange wird die Verbindung über die Eisenbahnbrücke für Radfahrer zunehmend wichtiger werden. Ein Fall für den Verkehrsausschuss der Stadt und hat Oldenburg nicht auch eine Fahrradbeauftragte?

Heidi Tauchert
Bild: Heidi Tauchert

Dienstag, 13. August 2019 - 17:01 Uhr
Drohendes Chaos

Mit der Situation an der Cäcilienbrücke wird der Stadtsüden wahrscheinlich dank der stoischen Wasserschiffahrts-Behörde noch monatelang leben müssen, bis zumindest die Behelfsbrücke steht.
Völlig unzureichende Rampen erschweren den Radfahrern und Fußgängern den Alltag, denn nur sportlichen Jugendlichen fällt das Hochtragen ihres Fahrrades leicht. Vollbeladen mit Einkauf, Kind und Kegel ist das unmöglich.
Viele Bewohner des Dammtorviertels haben ihren täglichen Einkauf bisher in den Geschäften auf der anderen Seite der Cäcilienbrücke getätigt, bevorzugt per Rad. Nun werden viele den Weg dahin mit dem Auto über die Amalienbrücke nehmen. Wollten wir in Oldenburg nicht die Abgaswerte senken?

Heidi Tauchert
Bild: Thomas Husmann, NWZonline

Samstag, 29. Juni 2019 - 13:11 Uhr
Urlaubsreise ins Vogtland 17. Juni bis 23. Juni 2019

Am 17. Juni starteten 46 Osternburger am frühen Morgen in den Urlaub, das Ziel war die Stadt Falkenstein. Auf dem Weg dorthin durfte eine Sehenswürdigkeit nicht fehlen; die heute noch befahren Göltzschtalbrücke. Das 30 Meter hohe imposante Viadukt ist eine Eisenbahnbrücke auf der Strecke von Leipzig nach Nürnberg. Sie wurde in der Zeit von 1846 bis 1850 erbaut.

Die sieben Tage waren mit einem interessanten Programm ausgefüllt:

In Morgenröthe-Rautenkranz, es ist der Geburtsort des ersten deutschen Kosmonauten, Siegmund Jähn. Wir besuchten die Deutsche Raumfahrtausstellung, hier konnten wir auch durch einen Film am Leben der Besatzung auf der Raumstation teilhaben.

In der Drachenhöhle von Syrau (16 Meter tief und 350 Meter lang ) besichtigten wir die bizarren Tropfsteine und Lehmformationen sowie einen unterirdischen glasklaren See. Den Abschluss bildete ein atemberaubendes Farbspiel der Lasershow.

Eine Egerlandrundfahrt führte uns in die Heilbäder Marienbad, Franzenbad sowie auf der deutschen Seite Bad Elster mit ihren tollen Kurgärten und Heilquellen, eingebettet in einer wunderschönen bewaldeten Landschaft.

Ein Besuch in Markneukirchen war angesagt, wir besichtigten das Musikinstrumenten-Museum und erhielten einen Einblick in die Vielfalt der Musikinstrumente. Auch Plauen, ein Ort der für die Herstellung von Spitzen bekannt ist durfte bei der Tagesfahrt nicht fehlen. Bei einer Schifffahrt auf der Pöhler Talsperre genossen wir den Kaffee und Kuchen bei herrlichen Sonnenschein und dem Ausblick auf die hügelige Landschaft, soweit das Auge reichte.

Frühes Aufstehen war angesagt, eine Rundfahrt durch das Erzgebirge stand auf dem Programm. Es ging hinauf nach Oberwiesental zur Schmalspur-Fichtelbergbahn, die schon auf uns wartete. Langsam und beschaulich zuckelten wir durch Wald und Wiesen hinab ins Tal nach Cranzahl. Mit dem Bus ging es von dort weiter nach Annaberg-Buchholz. Hier besichtigten wir die St Anna Kirche mit ihrem prachtvollen Innenraum und der wertvollen Kunstschätzen.

Leider hieß es wieder Abschied nehmen. Auf dem Rückweg machten wir einen Zwischenstopp im Leipziger Panometer. Das 380° und 32 Meter hohem Rundbild „Carolas Garten“ von Yadegar Asisi war ein weiteres Highlight unserer Reise.
Wohlbehalten und gut gelaunt sind wir in Oldenburg angekommen.

Es war wieder einmal eine sehr schöne Reise

Waltraut Waje

Bild: pixabay.com

Donnerstag, 20. Juni 2019 - 16:04 Uhr
Brief an Herrn Bundesminister Andreas Scheuer Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur

Sperrung der Cäcilienbrücke durch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bremen


Sehr geehrter Herr Minister,

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bremen ist eine mächtige und selbstbewusste Bundesbehörde. Sie sind ihr oberster Dienstherr und die geplanten Maßnahmen um die Cäcilienbrücke über den Küstenkanal sollte ihr Ministerium alarmieren.

Deshalb wendet sich der traditionsreiche Bürgerverein Osternburg-Dammtor mit über
800 Mitgliedern an Sie persönlich.

Die Förderung des Fahrradverkehrs steht politisch ganz oben auf der Agenda und die Oldenburger gehen da mit sehr gutem Beispiel voran:
42% aller Wege werden hier mit dem Fahrrad zurückgelegt. Und die fragliche Cäcilienbrücke im Stadtgebiet passieren täglich ca. 12 000 Radfahrer!
Dazu kommt noch der Fußgänger- und Kfz-Verkehr.

Diese Verbindung zwischen dem Stadtteil Osternburg und der Innenstadt Oldenburg ist für alle Bewohner östlich des Küstenkanals von größter Bedeutung und außerdem der Schulweg zu allen weiterführenden Schulen.

Diese Verbindung ist also kein Dorfweg den man mal langfristig lahmlegen kann.

Die geplanten Provisorien bis zu einem Neubau der Brücke lösen bei den Osternburgern blankes Entsetzen aus und können im Interesse der Rad- und Fußgänger nicht akzeptiert werden.
Unser Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat bereits am 17.05.2019 in einem Brief einen dringenden Appell an Sie gerichtet ihren Einfluss geltend zu machen „damit der Einbau der Behelfsbrücke deutlich beschleunigt wird und solange die Cäcilienbrücke zumindest für den Radfahrer- und Fußgängerverkehr nutzbar bleibt“!

Die weiteren Argumente unseres Oberbürgermeisters unterstützt der
Bürger- und Gartenbauverein Osternburg-Dammtor inhaltlich vollkommen.

Auch wir laden Sie nach Oldenburg ein um sich vor Ort ein Bild zu machen.

Sehr geehrter Herr Minister Scheuer,
greifen Sie rechtzeitig ein, um ein Verkehrsdesaster in Oldenburg zu vermeiden.

Mit freundlichem Gruß


Heidi Tauchert
Vorstand

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