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Mittwoch, 10. Dezember 2025 - 08:58 Uhr
Alles Gute für 2026

Ein ereignisreiches Jahr hat sich dem Ende geneigt, und ein neues Jahr voller Chancen, Herausforderungen und gemeinsamer Erlebnisse steht vor der Tür. Unser Bürgerverein setzte sich auch im vergangenen Jahr aktiv für eine lebendige Gemeinschaft und ein noch lebenswerteres Osternburg ein. Wir organisierten regelmäßige Demonstrationen für einen schnellen Neubau der Cäcilienbrücke und für eine Bahnunterführung der Bahnübergänge an der Stedinger Straße, um unsere Anliegen sichtbar zu machen.
Die regelmäßig geplanten gemeinsamen Fahrten, Ausflüge und Veranstaltungen wurden von unseren Vereinsmitgliedern mit Begeisterung angenommen. Gemeinsame Ausflüge mit den weiteren Oldenburger Bürgervereinen verbinden mit neuen Erfahrungen und Freundschaften. Diesen Zusammenhalt möchten wir in den kommenden Jahren weiter festigen und ausbauen.
Die jährliche Gartenprämierung hat im vergangenen Jahr mit einem Abschied unseres langjährigen Organisators Wilfried Kopmann geendet. Für die zukünftige Gartenprämierung suchen wir engagierte Mitglieder, welche die Prämierung organisieren und leiten möchten. Interessierte melden sich bitte unter info@buergerverein-osternburg-dammtor.de
Wir möchten uns bei allen für das Engagement, die Unterstützung und den Zusammenhalt im vergangenen Jahr bedanken. Möge das neue Jahr für alle Gesundheit, Glück und viele schöne Momente bereithalten. Lasst uns weiterhin mit Begeisterung, gemeinsamen Fahrten, Ausflüge und Veranstaltungen das nächste Jahr verbringen.
Auf ein erfülltes und gesundes neues Jahr 2026!

Lea Pohland, Vorsitzende

Foto: Pixabay

Dienstag, 11. November 2025 - 11:02 Uhr
Fahrt zum Braker Hafen, Johann Müller, Fischessen

Auf der letzten Fahrt am 08.11.2025 waren alle Teilnehmer wieder begeistert. Aufgrund dessen besteht weiterhin ein großes Interesses eine erneute Fahrt durchzuführen. Es stehen nun schon wieder viele Personen auf der Warteliste. Falls Sie Lust haben bei einer weiteren Fahrt zum Braker Hafen teilzunehmen, kontaktieren Sie doch bitte Heiko Künnemann. Bei genügender Anzahl Mitfahrender wird die nächste Fahrt organisiert.
Heiko Künnemann,
Mail: heiko.kuennemann@buergerverein-osternburg-dammtor.de
oder Tel.: 0441 203524

Sonntag, 2. November 2025 - 17:44 Uhr
140 Gäste bei der diesjährigen Gartenprämierung

Die heutige Gartenprämierung 2025 im Bümmersteder Krug sprengte mit gutem Kaffee, Tee und Kuchen fast den kapazitiven Rahmen. Bei 94 angemeldeten Gästen folgten dann doch unerwartet ca. 140 Gäste unserer Einladung.
Der Seemanns Chor Oldenburg schaffte es mit bekannten Liedern alle Gäste zum Mitsingen zu begeistern.
Nach jahrelangem Einsatz bei der Organisation der Gartenprämierung wurde Wilfried Koopmann heute mit großem Applaus aller Mitglieder verabschiedet.

Bild: BVOD, Frank Kreye

Samstag, 1. November 2025 - 13:41 Uhr
Bahnübergang Herrenweg

Der Gefahrenpunkt "fehlenden Gehwege am Bahnübergang Herrenweg" wurde von der Stadt Oldenburg vorerst einmal provisorisch beseitigt.
Bild: Manfred Tönjes

Donnerstag, 30. Oktober 2025 - 09:39 Uhr
Theaternachmittag von der Siedlergemeinschaft Bümmersteder Tredde

Die Siedlergemeinschaft Bümmersteder Tredde organisiert am Sonntag, 16.11.2025 einen Theaternachmittag:

Die Spaassmaker - plattdütsche Speelkoppel ut Grodenkneten - spielt das Stück "Leeven just as Robinson". Eine plattdeutsche Komödie von Helmut Schmidt.

Der Theaternachmittag findet in der Sporthalle der Grundschule Bümmerstede, am Waldmannsweg um 16.00 Uhr statt. Einlass ist ab 14:30 Uhr mit Kaffee/Tee- und Kuchenverkauf.

Die Eintrittskarten kosten 7€ und können bei

Frau Kreye, Heidschnuckenweg 2, Telefon 48173,
Frau Schliedermann, Hirtenweg 14, Telefon 45703,
Frau Iannuccelli, Suhrkamp 10, Telefon 43584,

oder über kontakt@buemmersteder-tredde.imvwe.de erworben werden.

Samstag, 25. Oktober 2025 - 12:15 Uhr
Information der Stadtverwaltung zum Bahnübergang Herrenweg

Sperrung des Gehwegs

Der Gehweg konnte bislang noch nicht vollständig an die Breslauer Straße angeschlossen werden, weshalb vorübergehend Sperren eingerichtet wurden. Hierzu ist die Deutsche Bahn in solchen Situationen rechtlich verpflichtet. Die Sperren sollen verhindern, dass Personen eine ungesicherte Wegebeziehung entlang der Gleise nutzen – ein wichtiges Anliegen der Deutschen Bahn im Hinblick auf die Sicherheit des Schienenverkehrs. Die Stadt Oldenburg hat versucht, die Maßnahmen der Deutschen Bahn zu begleiten, um Synergien zu nutzen. Dies war jedoch aus vergaberechtlichen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich. Hinzu kamen umfangreiche Abstimmungen mit den Wasserbehörden aufgrund der Nähe zu einem Gewässer sowie wasserrechtlicher Vorgaben. Diese Abstimmungen konnten inzwischen erfolgreich abgeschlossen werden. Die Ausschreibung zum Lückenschluss des Gehwegs wurde veröffentlicht, die Angebotsphase läuft derzeit. Ziel ist es, die fehlende Verbindung – je nach Witterung – bis Ende des Jahres fertigzustellen. Bis dahin steht als Alternative der gegenüberliegende Gehweg zur Verfügung.

Beleuchtung am Bahnübergang

Die Beleuchtung vor und nach den Gleisen erfolgt über städtische Anlagen, sodass die Sichtverhältnisse grundsätzlich ausreichend sind. Damit ist die Verkehrssicherheit gewährleistet.

Verkehrszeichen „Vorfahrt“ (Zeichen 301)

Das Verkehrszeichen „Vorfahrt“ (Zeichen 301) wurde in Abstimmung mit der Deutschen Bahn installiert. Diese Maßnahme dient in erster Linie der Sicherheit und soll sicherstellen, dass der Bahnübergang jederzeit zügig geräumt werden kann.

Ausweichverkehre

Die Arbeiten an der Bremer Heerstraße konnten inzwischen abgeschlossen werden. Der Ausbau des Sandwegs hat in diesem Jahr begonnen und wird Schritt für Schritt fortgeführt. Dabei werden unter anderem neue Versorgungsleitungen, ein Gehweg, Haltestellen sowie eine neue Fahrbahn hergestellt. Dass sich währenddessen Ausweichverkehre – etwa durch den Herrenweg – ergeben, lässt sich leider nicht vollständig verhindern. Der ZAD wird erneut auf die Verkehrssituation im Herrenweg hingewiesen, damit dort gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen ergriffen werden können.

Samstag, 25. Oktober 2025 - 12:04 Uhr
Amalienstraße trägt Namen einer Königin

STADTGESCHICHTE - Vor 175 Jahren wurden erste Häuser an Verkehrsweg gebaut – Großer Wandel

OLDENBURG. (hus) Die Amalienstraße ist heute (abgesehen vom Niedersachsendamm und der Autobahnbrücke) die Hauptanbindung des Stadtsüdens mit dem Zentrum. Stadtgeschichtlich betrachtet ist sie vergleichsweise jung. Um 1850 herum, also vor 175 Jahren, entstanden die ersten Häuser in der vorderen Amalienstraße, hat Heinz Frerichs recherchiert, der sich seit Jahren mit der Geschichte Osternburgs und des Dammtorviertels beschäftigt. Die Ergebnisse seiner Nachforschungen hat er in einer kleinen Broschüre veröffentlicht, die nicht im Handel zu erwerben ist.

Zunächst fünf Häuser
Auf der Richtung Hafen gelegenen Nordseite der Amalienstraße wurden bis 1862 fünf Häuser gebaut, die dem Ausbau der Straße vor 50 Jahren zum Opfer fielen. Erhalten geblieben sind acht Gebäude, die zwischen 1848 und 1858 auf der Südseite errichtet wurden. Die Bauten sind sämtlich denkmalgeschützt. Das Haus Amalienstraße 20 ordnet laut Frerichs ein Experte als erste „Oldenburger Hundehütte“ ein, nach deren Vorbild zahlreiche weitere klassizistische Bauten beispielsweise im Dobben- und Haareneschviertel folgten. Frerichs: „War die Amalienstraße einst eine gesuchte Wohnlage, so hat die Straße sich bis heute zu einer geräuschstarken Verkehrsschlagader entwickelt.“

Zur Geschichte: Im Jahr 1846 erhielt die Hunte im vorderen Bereich der Straße Stau ein von West nach Ost verlaufendes breites neues Bett, den heutigen „alten“ Stadthafen. Kurze Zeit später setzte dann die Bebauung der Neuen Huntestraße, der Amalien-, Friederiken- und Elimarstraße ein. Es entstand der „Huntestadtteil“, wie er früher in Adressbüchern genannt wurde.

30. Geburtstag
Am 21. Dezember 1848, ihrem 30. Geburtstag, wurde die Straße dann nach Amalie, Herzogin von Oldenburg und Königin von Griechenland, benannt. Amalie war die Tochter des Großherzogs Paul Friedrich August.

Der Straßenname „Amalienstraße“ setzte sich allerdings nur allmählich durch. In Adressbüchern wurden die Wohnhäuser bis einschließlich 1852 noch unter „Neue Huntestraße“ geführt.

Eine Bebauung der Amalienstraße war nur bis zum „Oeljestrich“ vorgesehen. Das Flüsschen, ein Huntearm, der die Damm-Mühle antrieb, war eine natürliche Barriere . Erst ein paar Jahrzehnte später ging die Bebauung ostwärts weiter. Mit dem Bau der Amalienhochbrücke 1980 erhielt der jüngere Straßenabschnitt, inzwischen zur Sackgasse geworden, den Namen „Alte Amalienstraße“.

Baugeschäft und Sägerei
......


Quelle: NWZonline, Bild: Pixabay

Mittwoch, 8. Oktober 2025 - 12:05 Uhr
Achtung Terminänderung: Fahrt zum Braker Hafen mit Fischessen

Der Termin zum Braker Hafen am 11.10.25 wurde uns leider vom Niedersachsen Port gestrichen.
Neuer genehmigter Ausweichtermin: der 08.11.2025. Abfahrt wie gehabt um 09:30 Uhr ab Combi-Markt, Bremer Heerstraße 160.
Für die Fahrt am 25.10.2025, 09:30 Uhr ändert sich nichts. Sie bleibt so bestehen.

Bild: Pixabay

Mittwoch, 24. September 2025 - 21:40 Uhr
Osternburg bekommt Drogeriemarkt

In Osternburg wird ein neuer Drogeriemarkt an der Bremer Heerstraße geplant. Trotz öffentlichen Interesses fiel die Entscheidung im nicht öffentlichen Bauausschuss. Jetzt muss das Projekt nur noch eine weitere Abstimmung überstehen.

Oldenburg - Der Wunsch nach einem Drogeriemarkt steht bei den Bürgerinnen und Bürgern in Osternburg, Krusenbusch und Tweelbäke ganz weit oben auf der Liste, nun kann er erfüllt werden. Gegen die Stimmen der Grünen, die aber lediglich kleinere Details kritisierten, wird neben dem Combi-Markt an der Bremer Heerstraße ein Drogeriemarkt gebaut.

Die Entscheidung fiel trotz des großen öffentlichen Interesses an dem Projekt im nicht öffentlichen Teil des Bauausschusses. Endgültig grünes Licht muss der Verwaltungsausschuss des Stadtrates geben, der ebenfalls nicht öffentlich am Montag, 29. September, zusammenkommt....

Den kompletten Artikel finden Sie auf NWZonline,
Bild: 9grad architektur

Montag, 22. September 2025 - 08:01 Uhr
Kommentar zur Resolution des Oldenburger Stadtrats und zu den Artikeln in der NWZ zur Cäcilienbrücke:

Als Bürgerverein Osternburg-Dammtor eines durch den fehlenden Neubau der Cäcilienbrücke stark betroffenen Ortsteils, unterstützen wir die Resolution des Oldenburger Stadtrats, den Neubau der Cäcilienbrücke voranzutreiben.
Auch wenn die, bei den Sondierungsarbeiten Ende Juli 2025, im Baugrund vorgefundene Kohlensäure möglicherweise keine nennenswerte (zeitliche) Auswirkung auf das Projekt haben mag (?), da nur die Gründung neu zu planen ist, zeigt es doch die Verzögerungen auf. Bereits eine im Jahre 2014 erstellte gründungstechnische Stellungnahme für den Ersatzneubau der Cäcilienbrücke empfiehlt weitere Baugrunduntersuchungen auf Grund von nachgewiesener Kohlensäure in benachbarten Grundwasserbereichen. 11 Jahre später ist diese Empfehlung umgesetzt, seit 5 Jahren ist kein städtischer Verkehr über die Cäcilienbrücke mehr möglich, vor einem halben Jahr sind die ehemaligen Türme abgebrochen worden. Der optimierte Terminplan ist bereits hinfällig, da Ende August 2025 bereits Halbzeit des europaweiten Vergabeverfahrens wäre, jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht mal die Ausschreibung fertiggestellt und veröffentlich wurde. Die Historie dieses Projektes spricht (leider) gegen eine Fertigstellung zum Ende 2028.
Es ist völlig unverständlich, dass es einer Bundesbehörde offenbar an Struktur und Organisation fehlt, binnen 15 Jahren nach Bekanntwerden der Abgängigkeit des alten Brückenbauwerks einen Neubau zu realisieren.
Unsere Ziele sind eine schnelle Realisierung, klare Verantwortlichkeiten und die Wiederherstellung der Anbindung des Stadtsüdens an die Innenstadt, sowie eine gefahrlose Querung der Hunte für alle Bürgerinnen und Bürger.

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